Rund um die Uhr sorgt die Schweizer Luftwaffe für den Schutz und die Überwachung des Schweizer Luftraums.
Im Rahmen des WEF-Jahrestreffens 2025 übernehmen wir gemeinsam mit unseren Partnern eine Schlüsselrolle in der nationalen Sicherheitsarchitektur.
Besuch bei der Heliport-Feuerwehr der Luftwaffe: Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) betrieb die Luftwaffe einen temporären Heliport.
Dort landeten hochrangige Gäste mit militärischen und zivilen Helikoptern.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.
Auch in diesem Jahr sorgt die Patrouille Suisse für ein spektakuläres Highlight bei den Lauberhornrennen.
Am Donnerstag, 16. Januar, nutzte die Kunstflugstaffel die idealen Wetterbedingungen: Vor der atemberaubenden Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau absolvierten die Jets eindrucksvolle Formationen über der Weltcup-Piste.
Die Diensthunde der Kantonspolizei St. Gallen sind oft unverzichtbare Helfer bei Einsätzen verschiedenster Art. Dabei sind sie teilweise auch gewissen Gefahren ausgesetzt.
Dank der Notfallmedizinischen Abteilung des Universitären Tierspitals Zürich ist nun jeder Polizeihund der Kantonspolizei St.Gallen mit einer Erste-Hilfe-Tasche ausgerüstet und kann im Fall der Fälle erstversorgt werden.
Die Abteilung IT-Forensik & Cybercrime (IFC) ist für die Bekämpfung der Cyberkriminalität, die Sicherung und Aufbereitung von digitalen Spuren sowie technische Überwachungsmassnahmen verantwortlich.
Zusammen mit staatsanwaltschaftlichen Spezialisten bildet sie das Kompetenzzentrum Cybercrime St.Gallen. Aufgrund der stetigen Digitalisierung der Gesellschaft kommt der Überwachung, Sicherung, Aufbereitung und Analyse digitaler Spuren eine immer grössere Bedeutung zu. Innerhalb eines dynamischen und motivierten Teams werden die kriminalistischen Fragestellungen unter hoher Fachkompetenz und mittels Anwendung modernster Sach- und Informationsmittel beantwortet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs 24-2 der Interkantonalen Polizeischule (IPH) haben eine wichtige Einheit im Bereich Wasserrettung absolviert.
Dabei lernten sie, wie Personen in tiefen Gewässern gerettet, Rettungsmittel richtig eingesetzt und Menschen sicher abgeschleppt werden können.
Am 16. Dezember 2024 wurde ein Fahrzeug in der Limmat versenkt, um die Rettung von Personen aus einem fliessenden Gewässer zu üben.
Eine echte Herausforderung für die Einsatzkräfte der Verkehrspolizei, die vor Ort blitzschnell reagieren mussten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt.
Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Um ihren Beitrag zu den Sparmassnahmen zu leisten, wird die Luftwaffe die Einsätze ihrer Vorführelemente reduzieren.
Im Wesentlichen bezieht sich dies auf die Sistierung des F/A-18 Swiss Hornet Solo Display Teams und den Verzicht auf die Swiss Para Wings per 1. Januar 2025. Diese Massnahmen dienen auch dem Ziel, die Ressourcen auf die Einführung des neuen Kampfflugzeugs zu fokussieren.
Vom 20. November bis 12. Dezember 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit drei Helikoptern in Vidsel (Schweden).
Das Training dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten bei Tag und bei Nacht sowie im Tiefflug.
Vom 14. bis 22. November 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe zusammen mit der U.S. Air Force Europe (USAFE).
Zwei Helikopter der 56th Rescue Squadron der USAFE treffen zu diesem Zweck auf dem Militärflugplatz Payerne ein. Die Übung dient dazu, die taktischen Fähigkeiten mit anderen Nationen weiterzuentwickeln, und fördert die militärische Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den in Europa stationierten US-Einheiten.
Ab dem 11. November bis 6. Dezember 2024 führen Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu zehn Kampfflugzeugen des Typs F/A-18 ihr jährliches Nacht- und Tiefflugtraining in Leeming (GBR) durch.
Dabei absolvieren die F/A-18 Piloten etwa die Hälfte des Jahresbedarfs ihrer Flüge bei Nacht und im Tiefflug.
Die Schweizer Luftwaffe und die U.S. Air Force Europe führen vom 28. bis 30. Oktober 2024 ein gemeinsames Ausbildungsmodul im Luftraum der Schweiz durch.
Ziel des Trainings ist es, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.
Gebirgsspezialisten der Luftwaffe waren am Donnerstag auf dem Gauligletscher im Einsatz, um weitere Wrackteile einer 1946 verunfallten Dakota C-53 zu räumen. Diese wurden in den letzten Jahrzehnten freigelegt und erstmals 2012 entdeckt.
Nach den Räumungsaktionen 2018 und 2022 wurden nun weitere Trümmer geborgen und mit einem Super Puma abtransportiert.
Häusliche Gewalt, Radikalisierung, extremistische Ideologien bis hin zu Staatsverweigerung sind Herausforderungen unserer Zeit. Wie gehen wir damit um und welchen Beitrag kann das Bedrohungsmanagement leisten?
Das kantonale Bedrohungsmanagement hat das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, indem man auf Vorzeichen achtet und heikle Situationen frühzeitig entschärft. Anlässlich der Fachtagung vom 31. Oktober 2024 in Dübendorf werden unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, des Europainstituts der Universität Zürich, und Major Reinhard Brunner, der Kantonspolizei Zürich, verschiedene Themen für das gemeinsame Verständnis zum Bedrohungsmanagement aufgegriffen und erörtert.
Bei strahlendem Sonnenschein fand am vergangenen Wochenende in Pratteln die KMU24 statt.
Die Polizei Basel-Landschaft war zusammen mit ihren Partnerorganisationen, der Feuerwehr und dem Rettungsdienst, ebenfalls vor Ort.
Die Schweizer Luftwaffe trainiert am 11. und 12. September 2024 gemeinsam mit den Luftwaffen aus Österreich und USA im schweizerischen Luftraum.
Das Training erfolgt mit der Absicht, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.