Todesfälle

Tödlicher Bauunfall fordert zweites Opfer – schwer verletzter Arbeiter stirbt im Spital

(Zürich ZH). Der Bauarbeiter, der am 16. September 2026, im Kreis 5 bei einem Bauunfall schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben. Die Stadtpolizei Zürich teilte am Mittwoch, 16. September 2026 mit, dass es an der Hafnerstrasse zu einem schweren Bauunfall gekommen war, bei dem einer der Arbeiter noch vor Ort verstarb und ein zweiter schwer verletzt ins Spital gebracht worden war.

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Elektroauto in Flammen: Schwangere und Sohn (†2) sterben auf der A13

(Mantes-la-Ville, Frankreich). Bei einem verheerenden Fahrzeugbrand auf der Autobahn A13 sind am Samstagnachmittag (12. September 2026) eine hochschwangere Frau und ihr zweijähriger Sohn ums Leben gekommen. Das elektrisch angetriebene Auto geriet kurz vor 17.50 Uhr in einem überdeckten Abschnitt der A13 bei Mantes-la-Ville im Département Yvelines in Brand. Das Fahrzeug war mit drei Personen in Richtung Paris unterwegs.

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Tödliche Explosion im Kraftwerk – zwei Arbeiter (18† und 55†) kommen ums Leben

(Ritom TI). Nach dem verheerenden Arbeitsunfall in der alten Wasserkraftzentrale Ritom bei Piotta steht nun auch die Identität des zweiten Todesopfers fest. Bei dem jungen Arbeiter handelt es sich um einen 18-jährigen Schweizer aus der Leventina. Er kam gemeinsam mit einem 55-jährigen Arbeitskollegen bei einer schweren Explosion ums Leben. Die beiden Mitarbeiter der Azienda Elettrica Ticinese (AET) waren am Mittwochmorgen, 9. September 2026, im Untergeschoss der alten Kraftwerksanlage mit Arbeiten beschäftigt. Nach den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz eine heftige Explosion. Anschliessend entwickelte sich im Innern des Gebäudes ein Brand.

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Wanderer (75) stirbt bei Sturz – Leiche auf rund 1'300 Metern Höhe im Gebirge entdeckt

(Verdasio TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, am 12.09.2026, kurz nach 14 Uhr der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) das Verschwinden eines 75-jährigen italienischen Wanderers mit Wohnsitz im Luganese gemeldet wurde. Es wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Gemeindepolizei von Ascona, die Schweizerische Alpine Rettung (SAS) und die REGA beteiligt waren.

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