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Zug-Drama bei Tempo 140: Waggon kippt um – 44 Verletzte, 18-Jährige in Lebensgefahr

(Cléon, Normandie). Ein Regionalzug mit 186 Passagieren ist am Freitagabend in Nordfrankreich entgleist. Bei dem schweren Zugunglück wurden 44 Menschen verletzt, darunter eine 18-jährige Frau lebensgefährlich. Der Zug war auf der Strecke von Rouen nach Caen unterwegs und soll zum Zeitpunkt des Unglücks mit rund 140 km/h gefahren sein. Fünf Waggons sprangen aus den Schienen, einer davon kippte um.

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Ehemann soll Frau Fremden ausgeliefert haben – sie stirbt an den Folgen

(Marchtrenk, Oberösterreich). Ein erschütternder Todesfall beschäftigt die Ermittler in Oberösterreich: Ein 51-jähriger Mann soll seine schwer alkoholisierte und wehrlose Ehefrau sexuell missbraucht und ihr dabei tödliche Verletzungen zugefügt haben. Neben dem Ehemann befindet sich inzwischen ein weiterer Verdächtiger in Untersuchungshaft. Die Frau wurde am 26. Juni 2026 mit schweren Verletzungen in ihrem Wohnhaus in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land gefunden. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Eine Obduktion ergab, dass sie infolge massiver Verletzungen gestorben war.

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Aarau AG: Schüsse an Rave-Party – Frau (†22) tot und fünf Personen verletzt

Aarau AG: Bei einer Rave-Party auf der Pferderennbahn im Schachen sind in der Nacht auf Sonntag mehrere Schüsse gefallen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft auf Hochtouren. Am frühen Sonntagmorgen, 30. August 2026, kam es im Bereich der Pferderennbahn im Aarauer Schachen zu einem schweren Gewaltverbrechen.

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Mutter (36) erschießt elf Monate alten Sohn mit Kopfschuss – wegen Sorgerechtsstreit

(Grant County, New Mexico). Eine 36-jährige Mutter hat sich des Mordes an ihrem elf Monate alten Sohn schuldig bekannt. Die Frau hatte das Kind zuvor von Wyoming nach New Mexico gebracht und damit gegen eine gerichtliche Anordnung verstoßen, die dem Vater das vorläufige Sorgerecht zugesprochen hatte. Am 24. August 2026 bekannte sich die 36-Jährige wegen Mordes ersten Grades schuldig. Ihr droht nun eine lebenslange Freiheitsstrafe.

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Leserreporterin und Leserreporter: Videos, Bilder, Texte und Hinweise für Polizei.news

Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden. Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.

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Polizei.news: Wenn schnelle Information zählt, warnt und schützt

Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben. Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.

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Sonnenfinsternis heute: So beobachten Sie das Spektakel in der Schweiz sicher

Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab. Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.

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Unfallprävention: Sicheres Schulumfeld statt Elterntaxi

Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.

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