Kanton Zug: Polizei warnt vor Fake-Shops, Phishing und KI-Täuschungen (Video)
Würdet ihr erkennen, wenn ihr getäuscht werdet? Fake-Shops, Phishing-Nachrichten oder KI-generierte Inhalte wirken heute oft verblüffend echt.
WeiterlesenInternetkriminalität
Würdet ihr erkennen, wenn ihr getäuscht werdet? Fake-Shops, Phishing-Nachrichten oder KI-generierte Inhalte wirken heute oft verblüffend echt.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Genf warnt vor gefälschten Benachrichtigungen der Post, die derzeit in Briefkästen verteilt werden. Die Dokumente wirken täuschend echt und können leicht mit einer offiziellen Mitteilung der Schweizerischen Post verwechselt werden.
WeiterlesenEin vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
WeiterlesenIm Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen. Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.
WeiterlesenKennen Sie LINDA? Sie hat eine wirkungsvolle Methode gegen Kreditkartenbetrug, verdächtige Links oder suspekte E-Mails.
WeiterlesenAchtung: Aktuell kursiert ein neuer Fall von Phishing. Unter dem Anschein einer offiziellen Post werfen Betrüger ihren Empfängern schwere Straftaten vor und drohen mit einer bevorstehenden Festnahme, wenn sie nicht innerhalb von 48 Stunden per E-Mail antworten.
WeiterlesenAuf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich stellte in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren und in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich Krypto-Vermögenswerte krimineller Herkunft sicher. Einem Opfer von Romance Scam konnte der finanzielle Schaden erstattet werden.
WeiterlesenBetrügerische Telefonanrufe bei denen sich Kriminelle als Mitarbeitende von Banken ausgeben nehmen stetig zu. Unter dem Vorwand angeblich unbekannter oder verdächtiger Zahlungen versuchen sie, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen.
WeiterlesenDomains sind die Grundlage für Websites und E-Mail-Adressen. Betrüger geben sich deshalb in Phishing-E-Mails als bekannte Hosting-Anbieter aus und behaupten, eine Domain müsse dringend verlängert werden.
WeiterlesenIn den letzten Tagen ist es wiederholt zu Betrugsversuchen per Telefon gekommen. Bei der Luzerner Polizei gingen dazu mehrere Dutzend Meldungen ein. In den meisten Fällen blieb es beim Versuch. In einem Fall konnten die Täter jedoch mehrere tausend Franken von einem Bankkonto abbuchen.
WeiterlesenEin Anruf kann reichen und schwerwiegende Folgen haben. Die Kantonspolizei Graubünden ruft dazu auf, mit Eltern und Grosseltern über Telefonbetrug zu sprechen.
WeiterlesenEine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenEin Rentner aus Winterthur ist Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs geworden. Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 24. April 2026, zwei Tatverdächtige fest.
WeiterlesenNach einer Strafanzeige aus dem Kanton Schwyz haben die Staatanwaltschaft Schwyz und die Kantonspolizei Schwyz in enger Zusammenarbeit Kryptowährungen im Wert von rund 10,5 Millionen USDollar sichergestellt. Der Fall steht im Zusammenhang mit einer mutmasslich betrügerischen Investitionsmasche.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
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