In Eschen ist es am Montagabend (24.03.2025) in einem Industriebetrieb zu einem Gasaustritt gekommen.
Auf Grund eines technischen Defekts in einer Anlage kam es zu einem kurzzeitigen Austritt von Erdgas.
Am Sonntag (23.03.2025) sind von der Landespolizei drei Einbrecher festgenommen worden.
Die Landespolizei kontrollierte gegen 00:10 Uhr in Vaduz einen Lieferwagen mit drei männlichen Personen.
Am Donnerstag (20.03.2025) ist es in der Haldenstrasse in Bendern zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Die Landespolizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch (19.03.2025) hat sich auf der Bergstrasse in Triesen ein Verkehrsunfall ereignet.
Dabei wurden ein Motorrad, ein Personenwagen und eine Leitplanke beschädigt.
In Triesenberg hat sich am Mittwoch (19.03.2025) ein Selbstunfall mit Sachschaden ereignet.
Der Lenker eines Personenwagens fuhr gegen 04:20 Uhr bergwärts auf der Landstrasse in Triesenberg.
Der in Balzers stationierte Rettungshelikopter "Christoph Liechtenstein" war in der vergangenen Woche an mehreren Orten im Einsatz.
Die Crew flog Rettungseinsätze in Liechtenstein, der Schweiz, Österreich und Deutschland, um verunglückten oder erkrankten Personen schnellstmöglich medizinische Hilfe zu leisten.
Das Dokument „Extremismus in Liechtenstein - Monitoringbericht 2023“, ausgearbeitet vom Liechtenstein-Institut, ist ab heute verfügbar und steht Interessierten auf den Webseiten der Gewaltschutzkommission (www.gewaltschutz.li) und des Liechtenstein Instituts (www.liechtenstein-institut.li) zum Download zur Verfügung.
Um Ereignisse, Entwicklungen und Vorfälle im Bereich Extremismus in Liechtenstein zu beobachten und zu dokumentieren, wurde das Liechtenstein-Institut von der Gewaltschutzkommission der Regierung beauftragt, einen jährlichen Monitoringbericht zu erstellen.
Die diesjährige Generalversammlung von Interpol fand vom 28. November bis 1. Dezember 2023 in Wien statt.
Die Mitgliedsländer versammelten sich damit in jener Stadt, in der 1923 die “Internationale Kriminalpolizei Kommission” gegründet wurde, aus der später Interpol hervorging.
Die Landespolizei übernimmt ab sofort die Funktion einer Nationalen Meldestelle für Menschenhandel in Liechtenstein.
Im April 2020 wurde bei der Landespolizei eine gesicherte Hinweisgeberplattform zur Abgabe von offenen sowie auch anonymen Verdachtsmeldungen zu den Schwerpunkten Geldwäscherei, Terrorismusfinanzierung, Wirtschaftsdelikte und Korruptionsdelikte eingeführt, die sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt hat.
Am Samstagabend ist nach einem Notruf ein Wanderer wohlbehalten durch die Bergrettung aus unwegsamen Alpengebiet herausgeführt worden.
Der Wanderer war alleine vom Triesner Gebiet Gasenza talwärts abgestiegen. Dabei geriet er in schwer begehbares Gebiet.
Am Mittwoch, 05. April 2023, ist im Polizeigebäude aus Anlass des 90-jährigen Bestehens der Landespolizei eine Galerie mit den Porträts der ehemaligen Polizeichefs eingeweiht worden.
In diesen 90 Jahren stand das Fürstlich Liechtensteinische Sicherheitskorps bzw. die Landespolizei unter dem Kommando von insgesamt neun Polizeichefs (inkl. des aktuellen).
Mario Büchel, Chef der Sicherheits- und Verkehrspolizei und Stellvertreter des Polizeichefs, feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Landespolizei.
Lieber Mario, herzliche Gratulation und ein grosses Danke für deinen unermüdlichen Einsatz und dein grosses Engagement für die Landespolizei.
Am späteren Samstagnachmittag meldet ein Mountainbiker telefonisch der Landespolizei, dass er im Bereich der Triesner Heuberge in eine missliche Lage geraten sei. Er brauche Unterstützung durch die Bergrettung.
Die ausgerückte Liechtensteinische Bergrettung konnte den Mann samt seinem Fahrrad bergen.
Am Samstagnachmittag kam es in Vaduz zu einer Streifkollision zwischen einem Motorrad und einer Pferdekutsche.
Der Motorradfahrer verliess den Unfallort ohne anzuhalten.
Zurzeit versuchen Online Betrüger mit einer neuen Methode die Verteilung ihres Trojaners zu intensivieren.
Im Vorfeld wird das Opfer sogar noch angerufen.
Durch die Reduktion der sozialen Kontakte auf das absolute Minimum kann die Anzahl Ansteckungen reduziert werden. So werden ältere und kranke Mitmenschen geschützt und das Gesundheitssystem entlastet.
Als weitere Verschärfung hat die Regierung im Nachgang zum entsprechenden Entscheid in der Schweiz ein Verbot von Ansammlungen von mehr als fünf Personen erlassen, um die Empfehlung der letzten Tage durchsetzen zu können.