Beim Brand des Sekundarschulhauses in Elgg entstand am Montagmittag (29.6.2026) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Personen sind keine verletzt worden.
Am Freitagabend (26.06.2026) ist eine ausserhalb eines Einfamilienhauses installierte Wärmepumpe in Brand geraten.
Die Bewohner des Hauses konnten den Brand selbständig löschen. Es dürfte ein technischer Defekt zum Brand geführt haben.
Achtung: Verkehrskontrolle. Bei strahlendem Sonnenschein war unsere Verkehrspolizei heute Mittag am Wettsteinplatz unterwegs – erneut mit Fokus auf E-Trendfahrzeuge.
Sechs Fahrzeuge mussten wir beanstanden: vier Kleinmotorräder und zwei E-Trottis, die zu schnell unterwegs waren.
Am Montag, 8. Dezember 2025, ereignete sich in Grandson in der Nähe des Collège des Tuileries ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 9-jährigen Kind.
Schwer verletzt wurde der Junge mit der Rega ins CHUV geflogen, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Ein Automobilist kam mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und stiess frontal mit einem entgegenkommenden Fahrradfahrer zusammen.
Der Unfall ereignete sich zwischen der Autobahnbrücke und der Arsenalstrasse in Wiedlisbach.
Am Dienstag, 08. April 2025, ca. 10.30 Uhr, schlich eine unbekannte Täterschaft in Aegeten in Bilten, während die Bewohner eines Einfamilienhauses mit Umgebungsarbeiten beschäftigt waren, durch die unverschlossene Garagentüre ins Hausinnere, durchsuchte mehrere Zimmer und stahl diverse Schmuckstücke.
Beim Verlassen des Einfamilienhauses wurde die flüchtende Täterschaft durch eine Bewohnerin gesichtet.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“.
Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.
Die neue Woche beginnt mit stabilen Wetterverhältnissen. In weiten Teilen der Schweiz ist es am Montag und Dienstag sonnig, lediglich am Morgen gibt es lokal Nebel- oder Hochnebelfelder. Während die Temperaturen tagsüber angenehm mild ausfallen, bleibt es in der Nacht noch kühl.
Die Wetterlage bleibt weitgehend ruhig, mit nur wenigen Schleierwolken, die sich im Tagesverlauf ausbreiten.
Häusliche Gewalt, Radikalisierung, extremistische Ideologien bis hin zu Staatsverweigerung sind Herausforderungen unserer Zeit. Wie gehen wir damit um und welchen Beitrag kann das Bedrohungsmanagement leisten?
Das kantonale Bedrohungsmanagement hat das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, indem man auf Vorzeichen achtet und heikle Situationen frühzeitig entschärft. Anlässlich der Fachtagung vom 31. Oktober 2024 in Dübendorf werden unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, des Europainstituts der Universität Zürich, und Major Reinhard Brunner, der Kantonspolizei Zürich, verschiedene Themen für das gemeinsame Verständnis zum Bedrohungsmanagement aufgegriffen und erörtert.
Auf den Rastplätzen Suhr und Lenzburg wird bei den Elektroladeplätzen der Belag eingebaut.
Während diesen Arbeiten müssen die Rastplätze aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.
Am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen, der von der Evangelischen Allianz und Open Doors initiiert wird, haben sich Gemeinden und Gebetsgruppen aus mehr als 100 Ländern beteiligt.
Dieses Mal wurde für verfolgte Christen aus Algerien und der Golfregion gebetet.
Swiss Expo Lausanne, Tier&Technik St.Gallen und Expo Bulle: Erneut traf der Schweizer Tierschutz STS in den vergangenen Monaten auf Missstände an Miss-Wahlen für Kühe.
Erneut waren STS-Fachleute Zeuge, wie widernatürlich gestylte Hochleistungskühe mit offensichtlich schmerzhaft überfüllten Eutern präsentiert und wie die tierquälerischen, gesetzeswidrigen Manipulationen der Züchter von uneinsichtigen Richtern prämiert wurden.
Der Regierungsrat hat zwei Beiträge in der Höhe von je 10'000 Franken aus dem Lotteriefonds an die Behebung der vom Bergsturz in Bondo verursachten Schäden gesprochen.
Die Spenden gehen an die Caritas sowie an die Schweizerische Patenschaft für Berggemeinden.