Am Freitag (10.12.2021), um 10:37 Uhr, ist ein Auto auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, in Brand geraten.
Das Auto erlitt durch das Feuer einen Totalschaden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Bei einer Kollision mit einem Holzladetraktor ist am Freitag ein Autolenker schwer verletzt worden. Der 47-jährige Autolenker war bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach unterwegs.
Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte in einen stehenden Holzladetraktor.
Am Freitagnachmittag (10.12.2021) ist in Embrach bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Holzladetraktor der Lenker des Autos schwer verletzt worden.
Kurz nach 11.45 Uhr fuhr ein 47 Jahre Personenwagenlenker bei winterlichen Strassenverhältnissen von Pfungen herkommend auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach. Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet das von ihm gelenkte Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlich frontal gegen einen stillstehenden Holzladetraktor.
In Mellingen kam am Samstagabend eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und geriet auf eine Terrasse eines Restaurants. Dabei überschlug sich ihr Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Bei der Lenkerin konnte eine starke Alkoholisierung festgestellt werden.
Am Freitagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung ein, dass soeben ein Personenwagen in Mellingen an der Oberen Bahnhofstrasse mit einer Terrasse eines Restaurants kollidierte und sich das Fahrzeug dabei überschlug. Aufgrund dessen wurde eine Ambulanz sowie die Polizei umgehend vor Ort aufgeboten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (26.11.2021) in Nürensdorf einen Mann festgenommen, der sich mehrere Stunden mit einem Messer auf einem Dach der Polizei widersetzt hat.
Am Donnerstagabend, kurz vor 17:00 Uhr meldete ein 61-jähriger Mann der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass er in seiner Wohnung eine Auseinandersetzung mit seinem Sohn habe und er von ihm mit einem Messer bedroht worden sei. Der Mann konnte sich vor dem Haus in Sicherheit bringen.
Heute früh streifte ein Lastwagen bei Umiken ein entgegenkommendes Auto und beschädigte dieses. Die Polizei sucht den Lastwagen, der weiterfuhr.
In einem grauen Audi A5 fuhr ein junger Mann am Dienstag, 16. November 2021, um 5.20 Uhr von Umiken in Richtung Villnachern.
Am Sonntag (14.11.2021), kurz vor 16:45 Uhr, ist eine 25-jährige Frau mit ihrem Velo auf der Alten Staatsstrasse gestürzt. Sie zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Sie musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die 25-jährige Frau fuhr mit dem Velo auf der Alten Staatsstrasse Richtung Unterterzen. Sie befuhr den steil abfallenden Strandweg und muss dabei ein Geländer auf der linken Seite gestreift haben und zu Fall gekommen sein.
Am Freitag, 5. November 2021, um ca. 17.40 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Seelisberg ein Brand ausgebrochen sei.
Die unverzüglich ausgerückten Feuerwehren stellten in einer Wohnung eine starke Rauchentwicklung fest. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
In Wohlen kam es am Montag, anlässlich eines Überholmanövers, zu einer Streifkollision. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Montag, 02. November 2021, kurz vor 11.30 Uhr, beabsichtigte eine 20-jährige Autolenkerin, auf der Bremgartenstrasse in Richtung Wohlen fahrend, ein landwirtschaftliches Fahrzeug zu überholen.
Der Kanton verstärkt sein Engagement für den Schutz von Opfern von Menschenhandel. Ab 2022 erhält die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) jährlich einen kantonalen Beitrag für die Unterbringung von Opfern in den Schutzunterkünften. Gleichzeitig wird der Runde Tisch Menschenhandel als kantonales Koordinationsgremium institutionalisiert.
Der Kanton Zürich unternimmt grosse Anstrengungen, um Gewalttaten zu verhindern, diese konsequent zu ahnden und die Opfer wirkungsvoll zu schützen (vgl. RRB 338/2021). Um die Situation auch für Opfer von Menschenhandel zu verbessern, haben das Kantonale Sozialamt und die Kantonale Opferhilfestelle gemeinsam mit der FIZ das Finanzierungsmodell für das Opferschutzprogramm auf eine solidere Basis gestellt.
Am Sonntagabend ist in Nidau ein Mann von einer unbekannten Personengruppe tätlich angegriffen und dabei verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 20.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann an der Hauptstrasse in Nidau durch Unbekannte angegriffen und verletzt worden sei. Ein Ambulanzteam brachte den 35-Jährigen ins Spital.
Am Samstag, 30.10.2021, 09.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri gemeldet, dass am Seeufer südlich des Rütli Rauch zu sehen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr Seelisberg konnten einen Glimmbrand im Bereich Schwandenflue in steilabfallendem Gelände orten.
Das Löschen des Glimmbrandes war terrestrisch infolge unwegsamem Gelände nicht möglich. Auch ein Löschangriff vom See aus gestaltete sich wegen starken Windböen (Föhn) schwierig. Der Glimmbrand konnte am späteren Nachmittag durch die Feuerwehr Seelisberg in Zusammenarbeit mit der Armee gelöscht werden.
Am Freitagvormittag, 29. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Schwyz in Schindellegi eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Kurz vor elf Uhr wurde ein Sattelschlepper angehalten, an dem vier Reifen nicht über die erforderliche Profiltiefe verfügten und total abgelaufen waren.
Am Samstag (23.10.2021), um 00:15 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Unfall mit einem Auto gekommen, welches mit einer Bushaltestelle kollidiert ist.
Dabei entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger ist am Freitagnachmittag (22.10.2021) in Effretikon der Passant schwer verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Gestenrietstrasse Richtung Nürensdorf.
Mutmasslich alkoholisiert kam ein Neulenker in der Nacht von der Strasse ab und prallte gegen eine Strassenlampe. Der Automobilist blieb unverletzt. Der Sachschaden ist gross.
Der Selbstunfall ereignete sich in der Nacht auf Montag, 18. Oktober 2021, auf der Hauptstrasse in Holderbank. In einem BMW M3 fuhr der 20-Jährige durch das Dorf, als er beim Kreisverkehr im Zentrum die Herrschaft über den Wagen verlor. Dieser prallte in der Folge mit grosser Wucht gegen eine Strassenlampe. Trotz plattem Reifen fuhr er mit dem demolierten Auto weiter nach Hause, von wo der Unfall um
1.40 Uhr der Polizei gemeldet wurde.
Heute Nachmittag prallte ein Auto ins Heck eines anderen Wagens. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, machte sich die unbekannte Lenkerin aus dem Staub und wird gesucht.
Auf der Hauptgasse in Mellingen hatte sich am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, vor der Reussbrücke Stau gebildet. Von Stetten kommend reihte sich die Fahrerin eines grauen Suzuki Vitara etwa um 13.30 Uhr in die Kolonne ein. In der Folge prallte ein nachfolgendes weisses Auto gegen das Heck ihres Wagens. Die Suzuki-Fahrerin deutete der Unfallverursacherin, ihr zu folgen, um den Schaden an geeigneter Stelle zu regeln. Diese machte sich jedoch aus dem Staub.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Glarus um eine Abschussbewilligung von drei Jungwölfen aus dem Kärpf-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss.
Am 24. September 2021 hat der Kanton Glarus beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Wolfrudels am Kärpf.