Luzern LU: Regierungsrat will Kantonsgericht um fünf Richterstellen erweitern

In den vergangenen 28 Jahren war das Kantonsgericht aus 24 Richterinnen und Richter zusammengesetzt. In dieser Zeit haben Anzahl und Komplexität der Gerichtsfälle deutlich zugenommen. Die Anzahl der Kantonsrichterinnen und Kantonsrichter soll um fünf erhöht werden: Vorgesehen sind drei vollamtliche Stellen (100 Prozent) und zwei hauptamtliche Stellen (je 50 Prozent). Der Regierungsrat hat die Botschaft zur Änderung des Kantonsratsbeschlusses zuhanden des Kantonsrats verabschiedet.

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Rheinfelden AG: Erdbeben der Stärke 3.1 deutlich verspürt – keine Schäden gemeldet

Am Montagnachmittag, 28. Juli 2025, wurde um 15:48 Uhr in Rheinfelden AG ein Erdbeben mit einer Magnitude von 3.1 registriert. Das Schweizerische Erdbebendienst (SED) meldet, dass das Beben in einer Tiefe von 7 Kilometern lag. Es wurde von zahlreichen Personen im Raum Nordwestschweiz verspürt, insbesondere im Gebiet rund um Basel, Sissach und Laufenburg. Schäden sind derzeit keine bekannt.

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Davesco-Soragno TI: Albaner (51) und Italienerin (35) wegen Drogenhandels verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Tessin melden die Festnahme eines 51-jährigen albanischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in Deutschland sowie einer 35-jährigen italienischen Staatsbürgerin aus dem Raum Lugano. Beide Personen stehen im Verdacht, in eine bedeutende Drogenhandelsaktivität involviert zu sein, die vorwiegend das Gebiet Sottoceneri betrifft.

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Wetter am Dienstag, 29. Juli 2025: Im Norden wechselhaft, im Süden meist sonnig

Der Alpenraum liegt in einer umfangreichen Tiefdruckzone, die sich vom Nordmeer bis nach Südosteuropa erstreckt. Mit nördlichen Höhenwinden wird feuchte und kühle Luft zur Alpennordseite transportiert. Am Alpennordhang hat sich eine Nordstaulage eingestellt, die bis Dienstagmorgen anhält. Die Alpensüdseite ist dagegen durch Nordwind wetterbegünstigt. Am Dienstag und an den Folgetagen bleibt die Nordwestströmung weitgehend bestehen. Sie führt eher kühle und abwechselnd feuchtere und trockenere Luft heran, so dass besonders der Alpennordhang und der Osten der Schweiz häufiger belastet sind, während der Westen und Süden der Schweiz wetterbegünstigt sind.

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Schweizer Armee: Sozialdienst zahlte 2024 über 700’000 Franken an Hilfsbedürftige aus

Im letzten Jahr hat der Sozialdienst der Armee (SDA) insgesamt 713'000 Franken an Angehörige der Armee, des Zivilschutzes und des Rotkreuzdienstes sowie an Militärpatientinnen und Militärpatienten und Hinterbliebene ausbezahlt. Die Ausgaben des Sozialdienstes der Armee sind damit im Jahr 2024 gestiegen. Der Gesamtbetrag der Unterstützungsgelder lag mit 713'000 Franken um 130'000 Franken über demjenigen des Vorjahres. Der SDA steht Angehörigen der Armee, des Zivilschutzes und des Rotkreuzdienstes mit seinen Beratungsangeboten grundsätzlich im zeitlichen Umfeld ihrer Dienstleistungen zur Seite – ein Angebot, das auch 2024 auf ein gestiegenes Interesse stiess.

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