Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Zum Ferienbeginn erinnert die Genfer Polizei an die Voraussetzungen für die Ausstellung eines Notpasses am Flughafen Genf sowie an die wichtigsten Kontrollen vor einer Reise.
Die beste Lösung bleibt eine frühzeitige Planung: Ein gültiges Reisedokument allein garantiert noch keine Einreise in das Zielland.
Das neue SBB-Industriewerk (NSIF) in Arbedo-Castione nimmt planmässig Gestalt an.
Mit einer Investition von rund 755 Millionen Franken realisieren die SBB eines ihrer bedeutendsten Projekte südlich der Alpen. Das Werk soll zu einem schweizweit einzigartigen Kompetenzzentrum für modernen und digitalisierten Bahnunterhalt werden. Die Eröffnung ist für Mitte 2028 vorgesehen.
Am Montag, 20. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich ein Schwimmer im Bereich des Campinggeländes beim Windsurfing Urnersee in Flüelen in den Urnersee begeben habe und in Richtung Isleten geschwommen sei.
Nachdem der Sichtkontakt zum 35-jährigen Mann abgebrochen war, wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Murbacherstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Das Hotel Continental wurde komplett und die Nebenhäuser teilweise evakuiert. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, eine weitere Eskalation konnte verhindert werden.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen.
Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Gestern wurde in Epagny eine Verschmutzung der Albeuve durch Abwasser festgestellt.
Dieses Abwasser stammte von einer Einleitungsstelle, die an das kommunale Netz angeschlossen war und stromaufwärts verstopft war. Ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen konnte die Leitungen wieder freimachen.
Nach einer technischen Störung bei Skyguide am Sonntagmorgen hat sich der Betrieb am Flughafen Zürich normalisiert.
Skyguide arbeitet bei Überflügen weiterhin mit leicht reduzierter Kapazität. Die Systeme laufen stabil, die Sicherheit war jederzeit gewährleistet.
Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark.
Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.
Bei einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem schweren Wohnmobil am Samstag bei Müllheim wurden zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Die A23 musste für mehrere Stunden auf dem betroffenen Abschnitt gesperrt werden.
Wegen eines Einzelzeitfahrens anlässlich einer Etappe der Tour de Suisse müssen am kommenden Samstag, 20. Juni 2026, mehrere Strassen im Gäu gesperrt werden.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.