Freiburg

Schweiz: Zahl der Velounfälle steigt um 50 % – Hauptursache Ablenkung

Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones. Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.

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Mézières FR: 50-Jähriger stirbt nach Kollision mit Anhänger – Polizei ermittelt Unfallursache

Vor zwei Tagen verlor ein Autofahrer in Mézières aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kollidierte in der Nähe eines Bauernhofs mit einem korrekt parkierten Anhänger. Die Rega flog den schwer verletzten Mann in ein Spital. Dort verstarb er an den Folgen seiner Verletzungen. Die Kantonspolizei Freiburg untersucht den Unfallhergang.

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Châtel-St-Denis FR: Heftiger Brand legt leerstehenden Bauernhof in Schutt und Asche

Heute Nachmittag hat ein Brand ein Landwirtschaftsgebäude (ausser Betrieb) in Châtel-St-Denis vollständig zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand eingedämmt. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange. Am Freitag, den 21. März 2025, gegen 13:30 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über einen Brand in einem Landwirtschaftsgebäude (ausser Betrieb) in Châtel-St-Denis alarmiert.

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Schweiz: Totwinkel-Unfälle vermeiden – Nationalrätin fordert Schritttempo für Lkw

Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet. In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.

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Mehr als die Hälfte aller E-Trottinett-Unfälle ereignen sich im Herbst und Winter im Dunkeln

Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten. Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.

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BFU: 18. Tag des Lichts - Sichtbarkeit kann Leben retten (Video)

Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai. Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.

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