Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst.
Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Die Navigationsbrigade der Kantonspolizei Genf (Bnav) hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Tessin eine interkantonale Einsatzübung in einem Tessiner Gebirgsfluss durchgeführt.
Im Fokus standen Tauchoperationen in Fliessgewässern sowie Rettungseinsätze mit Seiltechnik unter anspruchsvollen topografischen Bedingungen.
Achtung: Aktuell kursiert ein neuer Fall von Phishing.
Unter dem Anschein einer offiziellen Post werfen Betrüger ihren Empfängern schwere Straftaten vor und drohen mit einer bevorstehenden Festnahme, wenn sie nicht innerhalb von 48 Stunden per E-Mail antworten.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Die Kantonspolizei Genf und die Stadtpolizei Genf arbeiten eng zusammen – zum Nutzen der gesamten Bevölkerung.
Im Bereich des Strassenverkehrs setzen sich beide Polizeikorps gemeinsam für ein sicheres und friedliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden ein.
Die Kantonspolizei Genf hat ihre traditionelle Abschiedszeremonie 2026 durchgeführt.
Die Veranstaltung würdigte den beruflichen Werdegang und das Engagement der Mitarbeitenden im Dienst der Genfer Bevölkerung.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Mit Rollschuhen statt Streifenwagen unterwegs: Die Inline-Patrouillen der Polizei sind mobil, nah bei der Bevölkerung und sichtbar im Einsatz.
Ob an der Seepromenade, in Quartieren oder an stark frequentierten Orten – die Einsatzkräfte sorgen flexibel und bürgernah für Sicherheit.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.