Steiler Anstieg von E-Trottinett-Unfällen
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer. Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
WeiterlesenGenferseeregion
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer. Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
WeiterlesenAm 18. Oktober findet der Europäische Tag gegen Menschenhandel statt. Aus diesem Anlass finden in der ganzen Schweiz während der Monate Oktober und November zahlreiche Aktionen statt. In diesem Rahmen organisierte die Brigade zur Bekämpfung des Menschenhandels und der illegalen Prostitution der Genfer Kantonspolizei (BTPI) im Vorfeld eine Konferenz zum Thema "Loverboys". Die Konferenz fand am 13. September 2023 statt, an der über 140 Personen mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund teilnahmen, die alle im Kampf gegen den Menschenhandel tätig sind. In dieser Pressemitteilung werden die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz zusammengefasst.
WeiterlesenIn der Nacht auf Sonntag ist es beim Bahnhof Genf-Sécheron zu einem tragischen Unfall gekommen. Eine 18-jährige Frau kam dabei ums Leben, ein gleichaltriger Mann wurde schwer verletzt.
WeiterlesenDie meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei. Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
WeiterlesenDas Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch des Kantons Waadt zur Regulierung des Wolfsrudels am Marchairuz zugestimmt. Der Kanton kann drei Jungwölfe zum Abschuss freigeben. Am 8. August 2022 hat der Kanton Waadt beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Wolfsrudels am Marchairuz.
WeiterlesenAm Freitag, den 26. August 2022, führte die Kantonspolizei gemeinsam mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Oberwallis Verkehrskontrollen durch. Diese konzentrierten sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge, sowie auf deren übermässigen Lärm. Fünf Personen sind verzeigt worden.
WeiterlesenAngesichts der steigenden Zahl von Wolfsangriffen hat der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, in Zusammenarbeit mit dem Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, beschlossen, Nutztierhaltern, deren Nutztiere gerissen wurden, eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung zu gewähren. Die finanzielle Unterstützung beläuft sich auf 100 bis 300 Franken pro Tier. Sie wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2022 gewährt.
WeiterlesenJean-Louis B, 87-jährig, verliess am 16. August 2022 seinen Wohnsitz in Grône. Er wurde seither nicht mehr gesehen.
WeiterlesenDie Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte. Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.
WeiterlesenDer Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.
WeiterlesenTemperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen. Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
WeiterlesenAm Donnerstag, den 6. Januar 2022, brach in der Nacht ein Feuer in einem Gebäude in Borex aus. Die Bewohner wurden evakuiert. Sechs Personen wurden ins Spital gebracht.
WeiterlesenAm Freitagabend, 25. Juni 2021 führte die Kantonspolizei gemeinsam mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Mittelwallis Verkehrskontrollen durch. Diese konzentrierten sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge, sowie auf rücksichtsloses Fahrverhalten. 17 Personen sind verzeigt worden.
WeiterlesenAm Freitagabend, 28. Mai 2021 führte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Oberwallis mehrere Kontrollen durch. Die Aktion konzentrierte sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge sowie auf rücksichtsloses Fahrverhalten. 11 Personen sind dabei verzeigt worden.
WeiterlesenAm Donnerstag, den 13. Mai 2021, kurz vor 10 Uhr, informierte ein Zeuge die Leitstelle 117, dass er eine Leiche im Hafen von Rolle treiben sah. Die Rettungskräfte trafen schnell ein und versuchten, den Mann, der inzwischen aus dem Wasser gezogen worden war, wiederzubeleben. Ihre Bemühungen waren vergeblich und der Arzt vor Ort erklärte ihn für tot.
WeiterlesenAlle Insassen des ZAD wurden evakuiert, bis auf zwei Personen, die noch auf einem Baum hocken. Zwei Demonstranten wurden am Morgen des 31. März vertrieben.
WeiterlesenDie Evakuierung der ZAD begann heute Morgen und wurde am Ende des Tages fortgesetzt, wobei die Demonstranten bisher nicht verletzt wurden. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Im Allgemeinen verlief dieser Polizeieinsatz mit der Unterstützung aller Partner gut. Die Evakuierungsmassnahmen, die Demontage von Geräten und die Sicherheitsmassnahmen rund um die ZAD gehen weiter.
WeiterlesenDie Jahreszahlen 2020 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos des Coronavirus führte die Schweiz erstmals seit dem Beitritt zu Schengen wieder systematische Binnengrenzkontrollen ein, erliess Einreisebeschränkungen und schloss temporär kleinere Grenzübergänge. Der boomende Online-Handel führte zu einem deutlichen Anstieg bei den sichergestellten Markenfälschungen. Im Gegensatz dazu wurden weniger gefälschte Dokumente sowie ein leichter Rückgang bei den Einnahmen festgestellt.
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