Die Suche nach dem vermissten Mann in der Region Tennmatten im Lötschental wurde am Donnerstagmorgen fortgesetzt.
Diese blieb ohne Erfolg. Nun wurde sie eingestellt.
Nahezu der gesamte Birchgletscher oberhalb von Blatten im Lötschental ist abgebrochen und hat einen gewaltigen Bergsturz ausgelöst. Die dadurch im Talboden entstandene, mehrere Dutzend Meter dicke und rund zwei Kilometer lange Eis- und Geröllablagerung hat den Grossteil des Dorfes Blatten verschüttet. Die Schäden sind erheblich.
Das Absturzmaterial blockiert den Abfluss der Lonza, wodurch sich ein See zu bilden beginnt. Die zentrale Gefahr liegt darin, wie sich das aufgestaute Wasser und die Lonza verhalten – bei einem Überlauf über das Ablagerungsgebiet könnte eine Murganglawine ausgelöst werden. Derzeit wird eine Person vermisst.
Ein massiver Gletscherabbruch hat am Mittwochnachmittag (28. Mai 2025) oberhalb von Blatten im Lötschental eine verheerende Lawine aus Eis, Geröll und Fels ausgelöst. Rund 90 % des Dorfes wurden verschüttet.
Blatten ist seit dem 19. Mai evakuiert – doch ein 64-jähriger Einheimischer wird vermisst. Die Behörden haben die besondere Lage ausgerufen. Die Situation bleibt angespannt.
Am Mittwochnachmittag, 28. Mai 2025, ist oberhalb Blatten (Lötschental) ein grosser Teil des Birch-Gletschers abgebrochen und hat einen massiven Erdrutsch ausgelöst.
Seither wird eine Person vermisst. Eine Such- und Rettungsaktion ist im Gange.
Trotz wiederholter Warnungen häufen sich im Kanton die Raserdelikte. Im Mai 2025 wurden drei neue Fälle registriert. Die Lenker müssen mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren und einem Führerausweisentzug von mindestens zwei Jahren rechnen.
Die Kantonspolizei erinnert daran, dass solche Geschwindigkeitsüberschreitungen das Leben anderer Verkehrsteilnehmer massiv gefährden.
Ende November 2024 kam es in Martinach zu zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Jugendlichen.
Nach wochenlangen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Wallis 11 mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen. Sie wurden beim Jugendgericht angezeigt.
Seit dem 31. März 2025 ist die Nordröhre des Tunnels Visp für finale Tests des Betriebs- und Sicherheitssystems gesperrt.
In der letzten Phase der Testreihe wird nun auch der Eyholz-Tunnel einbezogen, der seit 2018 in Betrieb ist. Dieser muss ab dem 26. Mai an vier Terminen jeweils für drei Tage vollständig geschlossen werden: vom 26. bis 28. Mai, vom 2. bis 4. Juni, vom 10. bis 12. Juni und vom 16. bis 18. Juni 2025.
Am 24. Mai 2025 wurden auf dem Adlergletscher bei Zermatt fünf Personen leblos aufgefunden.
Drei der verunglückten Alpinisten konnten in der Zwischenzeit formell identifiziert werden.
Die Air Zermatt wurde am Samstagnachmittag zu einem tragischen Einsatz am Rimpfischhorn gerufen.
Fünf Alpinisten verloren bei einer Tour in den Walliser Alpen ihr Leben.
Am 24. Mai 2025 alarmierten Alpinisten die Rettungskräfte, nachdem sie unterhalb des Rimpfischhorns auf etwa 4000 m Höhe verlassene Skier bemerkt hatten.
Ein Überflug über das Gebiet und eine Suche am Boden führten auf dem Adlergletscher zur Lokalisierung von fünf leblosen Körpern.
Der Staatsrat hat in seiner Sitzung vom 14. Mai 2025 Hauptmann Julien Reynard zum Chef der Einheit Verwaltung und Rechtsangelegenheiten ernannt.
Er wird dem Stab der Kantonspolizei Wallis im Grad eines Oberstleutnants beitreten.
Die Kantonspolizei Wallis stellt heute mit Unterstützung des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport ihr neues Präventionsprogramm "Sophies Reise" vor.
Es richtet sich an Eltern von Jugendlichen und thematisiert die Risiken im Umgang mit sozialen Netzwerken. Ziel ist es, die Online-Sicherheit zu erhöhen und Familien im digitalen Alltag zu unterstützen.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat im Rahmen seines jährlichen Tests 20 Kindersitze bewertet. Obwohl die Anforderungen in diesem Jahr verschärft wurden, erhielten die meisten Modelle sehr gute Benotungen.
Nur ein Sitz wurde aufgrund einer Schwachstelle im Falle eines Unfalls als "bedingt empfehlenswert" eingestuft, während ein anderer aufgrund seines Schadstoffgehalts (PFAS) abgestraft wurde.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.