Für die Schülerinnen und Schüler im ganzen Kanton ist es Zeit, wieder die Schulbank zu drücken!
Am Montag, 19. August 2024, beginnt das neue Schuljahr. Ein grosser Tag für sie wie auch für ihre Eltern. Aber, auch für alle Partner im Bereich der Prävention und der Verkehrssicherheit, die sich für ihre Sicherheit auf den Strassen einsetzen.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer.
Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Am Freitag, den 26. August 2022, führte die Kantonspolizei gemeinsam mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Oberwallis Verkehrskontrollen durch.
Diese konzentrierten sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge, sowie auf deren übermässigen Lärm. Fünf Personen sind verzeigt worden.
Angesichts der steigenden Zahl von Wolfsangriffen hat der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, in Zusammenarbeit mit dem Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, beschlossen, Nutztierhaltern, deren Nutztiere gerissen wurden, eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung zu gewähren.
Die finanzielle Unterstützung beläuft sich auf 100 bis 300 Franken pro Tier. Sie wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2022 gewährt.
Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte.
Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.
Der Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm.
Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Am Freitagabend, 25. Juni 2021 führte die Kantonspolizei gemeinsam mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Mittelwallis Verkehrskontrollen durch.
Diese konzentrierten sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge, sowie auf rücksichtsloses Fahrverhalten. 17 Personen sind verzeigt worden.
Am Freitagabend, 28. Mai 2021 führte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Oberwallis mehrere Kontrollen durch.
Die Aktion konzentrierte sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge sowie auf rücksichtsloses Fahrverhalten. 11 Personen sind dabei verzeigt worden.
Am 21.02.2018 gegen 22:00 Uhr, ist in einer Scheune an der Route des Condémines in Fey (Nendaz) ein Brand ausgebrochen. Personen sind nicht verletzt worden.
Die in der Scheune untergebrachten 15 Kühe sind gerettet worden.