Das Unwetter vom 28. August 2026 hat in Aarau Schäden an Bäumen und Infrastrukturen verursacht. Ein Baumpflegespezialist kontrollierte deshalb mehrere Anlagen auf mögliche Astbrüche.
Betroffen waren insbesondere der Graben, der Kasinopark und der Schlosspark.
Nach den tragischen Ereignissen im Aarauer Schachen hat die Stadt Aarau ihr Mitgefühl mit den Opfern und deren Angehörigen ausgedrückt.
In der Nacht auf Sonntag, 30. August 2026, waren bei einer Veranstaltung auf der Pferderennbahn im Schachen Schüsse gefallen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Aarau AG: Bei einer Rave-Party auf der Pferderennbahn im Schachen sind in der Nacht auf Sonntag mehrere Schüsse gefallen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft auf Hochtouren.
Am frühen Sonntagmorgen, 30. August 2026, kam es im Bereich der Pferderennbahn im Aarauer Schachen zu einem schweren Gewaltverbrechen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
In der Nacht auf Dienstag beobachtete eine Drittperson, wie ein Mann versucht ein E-Bike zu entwenden.
Dieser flüchtete in der Folge mit einem E-Trotti, konnte aber kurz darauf durch die Polizei festgenommen werden.
In der Nacht zum Samstag fiel einer Drittperson am Bahnhof eine Situation auf, in der sich zwei Personen an hochpreisigen Fahrrädern zu schaffen machten.
Eine Fahndung führte zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Die Kantonspolizei in Aarau sucht den Besitzer eines E-Bikes.
Wo ist eigentlich der Blinker – und was macht dieser „fancy Knopf“?
Wir zeigen euch im Video, wie ihr den Blinker richtig bedient und wo ihr den Warnblinker findet.
117 – wann ist es wirklich ein Notruf?
Nicht jede unangenehme Situation ist ein Fall für die Notrufnummer. Wir erklären dir anhand von Alltagsbeispielen, wann die 117 der richtige Ansprechpartner ist – und wann nicht.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Opfer von Gewalt müssen umfassend geschützt werden. Vor diesem Hintergrund soll geklärt werden, ob in einem kürzlich öffentlich bekannt gewordenen Fall von Seiten der Behörden ein Fehlverhalten vorliegt und wie der Opferschutz bei Gewalttaten insbesondere auch von Personen ohne eigenständiges Aufenthaltsrecht grundsätzlich verbessert werden kann.
Dazu haben die Departemente Volkswirtschaft und Inneres sowie Gesundheit und Soziales zusammen mit der Gemeinde Untersiggenthal beschlossen, eine externe Prüfung in Auftrag zu geben. Der entsprechende Auftrag wird zurzeit konkretisiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse im Frühling 2027 vorliegen werden.
Im Zusammenhang mit der Street Parade in Zürich lag der Fokus verstärkt auf der Kontrolle des Rückreiseverkehrs.
Dabei wurden 34 Fahrzeuglenkende unter Alkohol- oder mutmasslichem Drogeneinfluss angehalten und aus dem Verkehr gezogen.