Auf der Hauptstrasse in Derendingen hat sich am Montagabend, 29. Dezember 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Gemäss einem durchgeführten Atemalkoholtest dürfte er das Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand gelenkt haben.
Im Dachstockbereich eines leerstehenden Firmengebäudes in Langendorf (Delta-Areal) hat es am Montagabend, 29. Dezember 2025, bereits zum zweiten Mal gebrannt.
Angehörige der Feuerwehren Langendorf und Solothurn konnten das Feuer rasch löschen, verletzt wurde niemand. Wie bereits beim Brand vom 23. Oktober 2025 muss auch beim zweiten Brand von Brandstiftung ausgegangen werden.
In der Nacht auf Dienstag, 30. Dezember 2025, sind gegen 00:45 Uhr mehrere Personen über eine Leiter in das zweite Obergeschoss einer Firma im Gebiet "Unter Sagi" eingebrochen.
Dabei wurden sie von einer aufmerksamen Bürgerin beobachtet, welche umgehend die Kantonspolizei alarmierte.
Am späten Montagabend wurde die Feuerwehr Dübendorf - Wangen-Brüttisellen zu einem Brand einer Hecke an die Strehlgasse in Dübendorf alarmiert.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen ausgedehnten Heckenbrand mit sehr starkem Funkenflug.
Silvester steht vor der Tür.
Am Mittwoch feiern wir den Jahreswechsel. Bitte denkt in diesen Tagen auch an ältere und kranke Menschen sowie an unsere Tiere. Lärm bedeutet für viele Stress – Rücksicht macht den Unterschied.
Am Montagmittag (29.12.2025) kam es auf der A4 zu einem Verkehrsunfall, nachdem sich während der Fahrt Eisplatten vom Dach eines Lastwagens gelöst hatten.
Diese prallten zum Teil auf ein entgegenkommendes Auto, welches daraufhin stark abbremste, worauf es zu einer Auffahrkollision kam. Verletzt wurde niemand.
Unbekannte brachen heute Morgen gegen 4:00 Uhr in das Marin Centre ein und sprengten zwei Geldautomaten.
Sie flüchteten. Es wurden keine Verletzten gemeldet, der Sachschaden ist jedoch beträchtlich.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Ein ausgedehntes und kräftiges Hochdruckgebiet mit Kern über Schottland bestimmt das Wetter in der Schweiz noch bis zum Jahreswechsel. Über der Alpennordseite liegt ein Kaltluftsee. Mit nördlicher Strömung gelangt am Dienstagmorgen kühlere und vorübergehend etwas feuchtere Luft insbesondere zur Zentral- und Ostschweiz.
Am Abend und in der Nacht auf Mittwoch erreicht uns dann kalte und sehr trockene Luft, welche über den Jahreswechsel das Wetter bestimmt. Am Donnerstag schwächt sich das Hoch langsam ab, und wir kommen in den Einflussbereich eines umfangreichen Tiefs mit Kern bei Skandinavien. Vorerst bleiben wir aber in trockener und recht kalter Luft.
Während der Festtage haben unsere beiden vierbeinigen Mitarbeitenden, die Diensthunde Bailey und Gino, ganz besondere "Geschenke" entdeckt…
Bei einer Postkontrolle in Zürich zeigten sie bei einem Paket an, das festlich aussah: sorgfältig verpackt, wie ein echtes Geschenk.
Am Sonntagabend ist einer Patrouille der Kantonspolizei Bern ein Autofahrer auf der A12 bei Flamatt durch mehrere Verkehrsregelverletzungen und überhöhte Geschwindigkeit aufgefallen.
Als ihn eine Patrouille kontrollieren wollte, flüchtete der Lenker. Er konnte später angehalten werden und wird sich nun vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden am Julierpass eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Ein Autolenker war als Raser unterwegs und besass seit längerem keinen Führerausweises mehr.
Auf dem Ofenpass ist es am Sonntag zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Tscheche fuhr um 16.50 Uhr auf der Hauptstrasse von Zernez in Richtung La Drossa.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.