Die Kantonspolizei meldet Radarkontrollen in der Woche vom 12. bis 18. Januar 2026 im gesamten Kanton Tessin.
Betroffen sind zahlreiche Gemeinden – sowohl mit mobilen als auch semi-stationären Geräten.
Die Kantonspolizei meldet, dass sich heute kurz nach 1 Uhr nachts ein Verkehrsunfall an einem Wohnhaus in der Via Pomelli in Magliaso ereignet hat.
Laut ersten Ermittlungen parkte eine 70-jährige Schweizerin aus der Region Lugano ihr Auto in der Einfahrt.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Angesichts des für Freitag, den 9. Januar, angesetzten nationalen Trauertages gibt die Staatskanzlei bekannt, dass um 14:00 Uhr auch alle Kirchenglocken im Tessin läuten werden, wenn die Trauerfeier in Martigny (Wallis) beginnt.
Mitte Dezember 2021 fuhr eine damals unbekannte Lenkerin mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden durch den Sonnenbergtunnel.
Dabei wurde sie mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen – erlaubt sind 80 km/h.
Ein 17-jähriger Marokkaner wurde in der Nacht auf Donnerstag in Brittnau bei einem Einschleichediebstahl überrascht.
Der Tatverdächtige konnte nach kurzer Flucht durch die Kantonspolizei Aargau festgenommen werden.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Zwischen dem 12. und 23. Januar 2026 ist im San-Gottardo-Basistunnel das verlängerte Unterhaltsfenster für das Jahr 2026 vorgesehen.
Während dieser zwölf Tage wird der grösste Teil des Personenverkehrs über die Panoramastrecke umgeleitet, was zu einer Verlängerung der Reisezeit um rund eine Stunde führt.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Nach dem tragischen Unglück in Crans-Montana (Wallis) hat die Staatskanzlei heute am Palazzo delle Ursoline, dem Sitz von Regierung und Parlament, die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
Auch die Gemeinden im Tessin sind aufgerufen, diesem Zeichen der Trauer und Solidarität zu folgen.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten.
Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.
Das Büro des Präsidiums des Grossen Rates des Kantons Tessin drückt gemeinsam mit dem gesamten Parlament den Familien der Opfer des tragischen Brandes in der Nacht in Crans-Montana sein tiefes Beileid und seine Anteilnahme aus.
In diesem Moment grossen Schmerzes schliesst sich das Tessiner Parlament der Trauer an, die den Kanton Wallis und die ganze Schweiz getroffen hat.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 31. Dezember 2025 kurz vor 19:00 Uhr ein Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via Serrai in Sant’Antonino stattfand.
Laut ersten Ermittlungen betrat ein maskierter Mann die Tankstelle und bedrohte einen Angestellten und einen Kunden mit einem stumpfen Gegenstand.