Am Mittwochnachmittag, 22. Januar 2025, wurde im Park Steinmätteli in Stans ein 80-jährger Mann Opfer eines versuchten Raubes.
Dank einer raschen Fahndung konnte die Kantonspolizei Nidwalden zwei jugendliche Tatverdächtige festnehmen.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden bei zwei Chauffeuren eines ungarischen Sattelschleppers mehrfache Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung festgestellt.
Am Morgen des 2. Januar 2025 führte die Kantonspolizei Nidwalden auf ihrem Schwerverkehrskontrollplatz eine Kontrolle eines ungarischen Sattelschleppers durch.
Heute Montagmorgen, am 06.01,2025, kam es in einem Hochhaus in Oberdorf/NW zu einem Brand in einer Wohnung.
Mehrere Personen wurden evakuiert und blieben unverletzt. Eine Person musste für weitere Abklärungen ins Spital überführt werden.
Eine Organisationsprüfung gelangt zum klaren Schluss, dass das Kantonsgericht seit Jahren personell unterdotiert ist und unter einer hohen Arbeitslast leidet. Der Prüfbericht ist heute an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Es werden Massnahmen empfohlen, um die internen Abläufe und das Arbeitsklima zu verbessern. Die Justizkommission des Landrats und das Kantonsgericht bereiten entsprechende Anträge vor.
Beim Kantonsgericht Nidwalden besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf, damit es seine Aufgaben so bewältigen kann, wie es von Behörden und Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Mitarbeitenden erwartet wird. Dies hat eine umfassende Organisationsprüfung ergeben, deren Bericht nun vorliegt.
In Spitzenzeiten steht das Postauto auf den Strassen rund um den Bahnhof Stans immer wieder im Stau.
Dies führt zu verpassten Bahnanschlüssen und Unmut bei Passagieren. Deshalb wird der Versuch für einen verbesserten Verkehrsfluss im Frühjahr 2025 wieder aufgenommen.
Mit dem Agglomerationsprogramm sollen Massnahmen in den Bereichen Verkehr, Siedlung und Landschaft vom Bund mitfinanziert werden können. Der Regierungsrat hat das neuste Agglomerationsprogramm zur öffentlichen Mitwirkung durch die Bevölkerung verabschiedet.
Diese startet am 3. Dezember 2024 und dauert zwei Monate. Für Interessierte findet am Montag, 2. Dezember, eine Informationsveranstaltung in Stans statt.
Nach dem Volks-Nein Ende 2022 zur Entlastungsstrasse Stans West wurde ein Runder Tisch einberufen, um über weitere Lösungen zu diskutieren. Nachdem sich Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen und betroffenen Gemeinden im Grundsatz für eine neue Umfahrungsstrasse ausgesprochen hatten, wurde ein Variantenstudium durchgeführt.
Am Runden Tisch fand die Linienführung über den Kreisel Bitzi beim Länderpark die grösste Zustimmung. Bis an eine Realisierung zu denken ist, sind aber noch mehrere Schritte zu bewältigen.
Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten.
Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
Teile der Bahninfrastruktur im Bahnhof Stansstad sind sanierungsbedürftig. Die Schienen des Gleises 4 und zwei Weichen werden ersetzt.
Zudem wird der Oberbau erneuert. Die Arbeiten finden in Nachtintervallen im Herbst 2024 statt.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden 31 Chauffeure und deren Lastwagen kontrolliert.
Dabei mussten rund ein Viertel der überprüften Chauffeure angezeigt werden.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden in einem Fernbus neun Insassen ohne gültige Reisedokumente kontrolliert.
Zudem war eine Insassin im Personenfahndungssystem ausgeschrieben. Ebenfalls wurden beim Chauffeur diverse Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung festgestellt.
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten bald ins neue Schuljahr.
Für viele Kinder ist es neu, den Schulweg allein zu Fuss oder mit dem Velo zu bestreiten und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Es braucht deshalb Geduld und besondere Rücksichtnahme.
Seit drei Jahren arbeitet das Ausbildungszentrum SWISSINT erfolgreich mit Gaming- und Simulationstechnologie und integriert diese laufend in weitere Kurse.
Der Einsatz der militärischen Simulationssoftware Virtual Battlespace 4 ermöglicht unter anderem ein kosteneffizientes und umweltschonendes Üben von bestimmten Szenarien.
Am Samstag, 03.08.2024, hat sich in Beckenried, Seelisbergtunnel, ein Motorrad Selbstunfall mit Todesfolge ereignet.
Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten musste der Seelisbergtunnel längere Zeit gesperrt werden.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.
Ab Mitte April 2024 finden nachts während zwei Wochen die Unterhaltsarbeiten am Seelisbergtunnel statt.
Dabei werden auch zwei Ventilatoren ausgetauscht.