Wintereinbruch am Gotthardmassiv – bis zu 30 cm Neuschnee haben die Region in eine tiefwinterliche Landschaft verwandelt.
Auch Andermatt meldete einige Zentimeter Neuschnee.
Am Samstagmorgen, 27. September 2025, meldete Toni „Schneetoni“ Spitaleri – Markenbotschafter von Polizei.news – live aus dem Gotthardgebiet. Innerhalb weniger Stunden kam es zu dichtem Schneefall. 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee bedeckten die Strasse, der Gotthardpass wurde daraufhin gesperrt. Bereits zuvor waren die Alpenpässe Furka und Nufenen geschlossen worden.
Besonders alarmierend: Zahlreiche Autofahrer waren trotz deutlich winterlicher Verhältnisse noch mit Sommerreifen unterwegs. Eine gefährliche Situation, die Toni Spitaleri klar anspricht. Sein Appell: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel. Noch bevor der Winter offiziell beginnt.
Am Freitagvormittag, 27.09.2025, staut sich der Verkehr auf der A2 zwischen Wassen und Göschenen auf rund zwei Kilometern.
Gemäss aktuellen Verkehrsmeldungen des TCS beträgt der Zeitverlust in Fahrtrichtung Süden bis zu 20 Minuten. Grund ist eine Überlastung auf diesem Streckenabschnitt.
Gestern Donnerstag, 25. September 2025, gegen 13.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Erstfeld informiert.
Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung und im Keller einen Brand fest.
Der Kanton Neuenburg (NE) und drei weitere Kantone stellen den Lernfahrausweis neu auch elektronisch (eLFA) aus.
Bisher war das einzig im Kanton Appenzell Ausserrhoden (AR) möglich. Bis Ende Jahr wird der eLFA in der ganzen Schweiz zur Verfügung stehen. Die Ausbaupläne wurden am 8. September 2025 in Anwesenheit von Bundesrat Beat Jans und Regierungsrätin Céline Vara an einer Medienkonferenz in Neuenburg vorgestellt.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen.
Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Gestern Dienstag, 23. September 2025, gegen 07.15 Uhr, fuhr ein 18-jähriger Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Riedstrasse in Richtung Umfahrungsstrasse.
Zur selben Zeit beabsichtigten zwei Fussgänger im Alter von 50 und 51 Jahren die Riedstrasse zu überqueren.
Gestern Freitag, 19. September 2025, führte die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum (SVZ) in Erstfeld eine gezielte Kontrolle von Reisebussen durch.
Während rund sieben Stunden wurden 24 Gesellschaftswagen in Fahrtrichtung Süden überprüft – darunter acht aus der Schweiz, 14 aus EU-Ländern und zwei aus Drittstaaten.
Heute Freitag, 19. September 2025, gegen 08:15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über eine Kollision im Gotthard-Strassentunnel informiert.
Ein Auto überschlug sich, zwei Personen wurden verletzt.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Gotthard kam es am Mittwoch zu einem Unfall zwischen Erstfeld und Amsteg.
Der linke Fahrstreifen ist derzeit blockiert. In der Folge hat sich ein längerer Stau gebildet.
Am Samstag, 13. September 2025, kurz vor 22.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri der Hilferuf ein, dass es am Alplersee in Sisikon zu einer akuten Notsituation gekommen sei.
Vor Ort befanden sich drei deutsche Staatsangehörige: zwei Frauen im Alter von 29 und 22 Jahren sowie ein 23-jähriger Mann.
Am Samstag, 13. September 2025, führte die Kantonspolizei Uri auf der Gotthard-, Furka- und Oberalppassstrasse Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" durch.
Dabei wurden insgesamt 370 Fahrzeuge kontrolliert.
Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Einen seltenen und zugleich beeindruckenden Einblick in die Ausbildung des Grenadierbataillons 20 erhielten am 11. September 2025 die landrätliche Sicherheitskommission zusammen mit der Sicherheitsdirektorin Céline Huber und dem Baudirektor Hermann Epp bei einem Besuch in Walenstadt.
Auf dem Übungsplatz zeigten die Grenadiere die Vielseitigkeit und den hohen Anspruch ihrer Ausbildung: von taktischen Manövern über den Umgang mit spezieller Ausrüstung bis hin zur präzisen Zusammenarbeit im Team.
Im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Radweges Seedorf - Altdorf kommt es zu Verkehrsbehinderungen auf der A Pro-Strasse.
Für die Erweiterung der Strassenbeleuchtung muss ein Kabelrohrblock quer unter der Strasse erstellt werden.
Gestern Sonntag, 14. September 2025, kurz nach 20.00 Uhr, kam es auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Sisikon zu einer Kollision.
Ein 31-jähriger Autofahrer mit Aargauer Kontrollschildern musste sein Fahrzeug kurz nach dem Kleine-Galerie-Tunnel aufgrund stockenden Verkehrs abbremsen.
Ein Niederländer verursachte in der Schöllenen einen heftigen Auffahrunfall.
Ein Motorradlenker mit Zürcher Kontrollschildern fuhr am Samstag, 13. September 2025, kurz vor 12.30 Uhr, durch die Schöllenen von Andermatt in Richtung Göschenen.