Die Schweiz kommt zunehmend in den Einflussbereich eines Hochs, welches sich vom nahen Atlantik nach Mitteleuropa ausdehnt.
Dieses ist am Donnerstag und in den Folgetagen über Mitteleuropa wetterbestimmend.
Die Schweiz liegt am Südrand des Sturmtiefs "Floris" mit Kern über Norwegen in einer kräftigen Westströmung. Der Ausläufer seiner Kaltfront liegt aktuell über uns und zieht im Laufe des Abends nach Osten ab.
Dahinter dehnt sich am Mittwoch ein umfangreiches Hoch vom Atlantik her nach Mitteleuropa aus. Damit kommt nördlich der Alpen Bise auf und die bodennahe Luft wird abgetrocknet. Auch am Donnerstag und in den Folgetagen bleibt das Hoch über Mitteleuropa wetterbestimmend.
Wer mich kennt, weiss: Für mich zählen Fakten – besonders, wenn es um Themen wie Sicherheit, Wetter oder Strassenverhältnisse geht. Deshalb habe ich mich entschieden, mit Polizei.news zusammenzuarbeiten. Das grösste Blaulichtnetzwerk der Schweiz steht, genau wie ich, für Transparenz und Zuverlässigkeit. Schon bald wird das Polizei.news-Logo meine Heckscheibe schmücken – ein sichtbares Zeichen für faktenbasierte Information und mehr Aufmerksamkeit für eine wichtige Sache.
Was hinter Polizei.news steckt und wie sich das Portal weiterentwickeln möchte, habe ich im Gespräch mit Philipp Ochsner erfahren. Er ist der Kopf der Agentur belmedia GmbH und des gleichnamigen Verlags.
Zwischen Sturmtief "Floris" mit Kern über der Nordsee und einem Hoch über dem nahen Atlantik liegt der Alpenraum unter einer nordwestlichen Höhenströmung.
Diese führt am Montagabend zunehmend trockene Luft zum Alpenraum. Am Dienstagabend erreichen die Ausläufer einer abgeschwächten Kaltfront die zentralen und östlichen Landesteile der Schweiz.
Die Schweiz liegt am Sonntag noch am Rande einer Tiefdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Balkan erstreckt. Mit einer nordwestlichen Strömung fliesst mässig feuchte Luft besonders zu den zentralen und östlichen Landesteilen.
Am Montagvormittag zieht eine okkludierte Front über Deutschland hinweg und ihre Ausläufer streifen den Osten der Schweiz.
Die Schweiz liegt bis am Sonntag im Einflussbereich einer Tiefdruckzone über dem Süden Skandinaviens. Mit einer nordwestlichen Strömung fliesst mässig feuchte Luft besonders noch zu den zentralen und östlichen Landesteilen, während am Sonntag aus Westen der Hochdruckeinfluss zunimmt.
Die Alpensüdseite ist mit Nordwind entlastet. Am Montag gelangt mit einer Warmfront wieder wärmere, aber besonders in der Höhe erneut feuchtere Luft zu uns.
Die Schweiz liegt bis am Sonntag im Einflussbereich einer Tiefdruckzone über dem Süden Skandinaviens. Mit einer westlichen Strömung wird schubweise feuchte und instabile Luft zum Alpenraum geführt.
Am Samstag dreht die Strömung allmählich auf Nordwest und es fliesst kühlere, aber weiterhin feuchte Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Auf der Alpensüdseite hingegen wird die Luftmasse mit aufkommendem Nordwind abgetrocknet.
Die Schweiz liegt am Südrand einer Tiefdruckzone mit Zentrum bei Dänemark. Mit einer nordwestlichen Höhenströmung wurde am Donnerstag mässig feuchte Luft zur Alpennordseite geführt.
Auf Freitag dreht die Höhenströmung auf West und es fliesst zunehmend feuchte und labil geschichtete Luft zum Alpenraum. Auf Samstag erreicht kühlere Luft die Alpennordseite und die Strömung dreht erneut auf Nordwest.
Der Alpenraum befindet sich in den nächsten Tagen am Südrand einer Tiefdruckzone mit Zentrum bei Dänemark.
Mit nordwestlicher, ab Freitag westlicher Höhenströmung fliesst schubweise feuchtekühle Luft zur Alpennordseite. Die Alpensüdseite bleibt bis Donnerstag im Schutz der Alpen wetterbegünstigt.
Das letzte Juliwochenende hat sich von seiner extrem nassen Seite gezeigt. Bereits am Freitag kündigten sich erste gewittrige Schauer an, besonders in den Bergen und im Mittelland.
Die Temperaturen lagen im Flachland meist um 22 Grad – ein trügerisch ruhiger Auftakt für das, was folgen sollte.
Der Alpenraum befindet sich in einer nordwestlichen Höhenströmung am Rande einer umfangreichen Tiefdruckzone, die sich vom Nordmeer bis nach Südosteuropa erstreckt.
Sie führt am Dienstagabend und in den kommenden Tagen eher kühle und abwechselnd feuchte und trockene Luft heran, so dass besonders der Alpennordhang und der Osten der Schweiz häufiger belastet und der Westen und Süden der Schweiz wetterbegünstigt sind.
Der Alpenraum liegt in einer umfangreichen Tiefdruckzone, die sich vom Nordmeer bis nach Südosteuropa erstreckt. Mit nördlichen Höhenwinden wird feuchte und kühle Luft zur Alpennordseite transportiert. Am Alpennordhang hat sich eine Nordstaulage eingestellt, die bis Dienstagmorgen anhält. Die Alpensüdseite ist dagegen durch Nordwind wetterbegünstigt. Am Dienstag und an den Folgetagen bleibt die Nordwestströmung weitgehend bestehen.
Sie führt eher kühle und abwechselnd feuchtere und trockenere Luft heran, so dass besonders der Alpennordhang und der Osten der Schweiz häufiger belastet sind, während der Westen und Süden der Schweiz wetterbegünstigt sind.
Der Alpenraum liegt aktuell im Bereich einer umfangreichen Tiefdruckzone, die sich vom Nordmeer über Mitteleuropa bis nach Südosteuropa erstreckt. Im Laufe des Sonntagabends und in der Nacht auf Montag erreicht uns mit Winddrehung auf Nordwest weiterhin feuchte, aber allmählich auch kühlere Luft.
Am Alpennordhang stellt sich dabei eine Nordstaulage mit ergiebigen Niederschlägen ein, die bis am Dienstagvormittag andauert. Die Alpensüdseite ist mit Nordwind wetterbegünstigt.
Im Glarnerland sorgt anhaltender Starkregen für Überschwemmungen. Besonders betroffen: Netstal.
Ein aktuelles Video zeigt, wie Wassermassen sich ihren Weg bahnen und Strassen zu überfluten drohen.
Ein Höhentief verlagert sich von Norditalien zur Adria und sorgt für eine schwache nordöstliche Höhenströmung über der Schweiz. Der Alpenraum bleibt nach wie vor im Einfluss feuchtlabil geschichteter Luft.
Am Sonntagabend erreicht von Nordwesten her weiterhin feuchte aber kühlere Luft die Schweiz. Am Alpennordhang stellt sich dabei eine Nordstaulage mit ergiebigen Niederschlägen ein.
Ein Höhentief bestimmt mit feuchter und labiler Luft das Wetter im Alpenraum. Das Zentrum dieses Höhentiefs verschiebt sich am Samstag von Frankreich in Richtung Golf von Genua.
Entsprechend dreht die Höhenströmung über der Schweiz von anfangs süd-südwestlicher Richtung am Samstag allmählich auf Nord. In der Folge stellt sich eine Nordstaulage ein mit teils ergiebigen Niederschlägen am Alpennordhang.
Am Freitag dominiert unbeständiges Wetter mit Schauern und lokalen Gewittern – besonders in den Bergen. Temperaturen bis 25 Grad. Von Donnerstag bis Samstag bestimmt ein Höhentief mit feuchter und labiler Luft das Wetter in der Schweiz.
Der Kern des Höhentiefs liegt vorerst über Frankreich und verschiebt sich auf Samstag zum Golf von Genua. Entsprechend liegen wir zunächst in einer südwestlichen Höhenströmung, die am Samstag allmählich auf Nord dreht, was die Alpensüdseite entlastet.
Im Vorfeld eines sich aus Westen annähernden Höhentiefs gelangt aus Südwesten vorerst etwas wärmere, aber allmählich auch labiler geschichtete Luft zum Alpenraum.
Am Donnerstag und Freitag bestimmt das Höhentief mit feuchter und labiler Luft das Wetter in der Schweiz.