In der Nacht auf Donnerstag, 10. September 2026, kam es am Baselmattweg in Allschwil zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagmorgen (10.09.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Eine 48-jährige Velofahrerin wurde erheblich verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen.
Die Niederschläge, die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die kühleren Temperaturen trugen dazu bei, die Waldbrandgefahr zu entschärfen.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr deshalb von gross auf erheblich zurück.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben am frühen Samstagmorgen am Grenzübergang Kreuzlingen-Autobahn in einem Fahrzeug rund 1,2 Kilogramm mutmassliches Ecstasy und Amphetamin gefunden.
Bei einer später durchgeführten vertieften Fahrzeugkontrolle kamen zudem ein als Taschenlampe getarnter Schlagstock sowie ein Störsender zum Vorschein.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass der zweite Arbeiter, der heute kurz nach 9.30 Uhr in den Arbeitsunfall bei der alten Ritom-Zentrale verwickelt war, formell identifiziert worden ist.
Es handelt sich um einen 18-jährigen Schweizer Bürger mit Wohnsitz in der Leventina.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt die Schaffung eines neuen Straftatbestandes „Cybermobbing“ ab, die auf eine parlamentarische Initiative zurückgeht.
Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort an die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates schreibt, sei in der Gesetzgebung keine Lücke vorhanden.
Am Mittwochvormittag, 9. September 2026, hat ein Autofahrer in Schachen bei Herisau ein Selbstunfall verursacht.
Der verantwortliche Fahrzeuglenker erlitt leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Das Flachland befindet sich am Donnerstag mit einem Hoch über Deutschland in einer eher trockenen Bisenströmung, während die Alpen und die Alpensüdseite noch im Einflussbereich eines Tiefs über dem Ligurischen Meer bleiben.
Dieses führt mit einer südlichen Strömung nach wie vor feuchtere Luft zum Alpensüdhang und zu den östlichen Alpen. In der Folge zieht das Tief weiter Richtung Balkan. Mit zunehmendem Hochdruckeinfluss wird am Freitag und zum Wochenende hin die Luftmasse schliesslich auch in den Alpen und auf der Alpensüdseite sukzessive abgetrocknet.