Im Rahmen der täglichen Aktivitäten hat die Feuerwehr Lugano Schneeketten an mehreren schweren Einsatzfahrzeugen montiert.
Grund dafür sind die Niederschläge, die aktuell den Raum Lugano erreichen.
Kurz vor dem Mittag wurde die Feuerwehr Pfäffikon ZH zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
In der Nacht auf heute ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude am Lindenhof in Vollbrand geraten.
Dank eines raschen und koordinierten Grosseinsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile in letzter Minute verhindert werden.
Wusstest du, dass nur bei rund 10% unserer Einsätze effektiv Brände gelöscht werden?
In allen anderen Situationen sind wir genauso für dich da – und lassen dich garantiert nicht im Regen stehen.
Heute kurz vor dem Mittag fuhr ein Autofahrer in Leuggern mit 101 km/h in eine mobile Radarkontrolle.
Erlaubt wären in diesem Innerortsbereich gerade einmal 50 km/h gewesen.
Der Kanton Wallis setzt alles daran, die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana sofort und langfristig in finanzieller, rechtlicher und administrativer Hinsicht zu unterstützen.
Der Staatsrat sieht daher vor, die Stiftung, die derzeit gegründet wird, um Opfern und ihren Angehörigen zu helfen, mit einem Kapital von 10 Millionen Franken zu dotieren.
Am Samstagnachmittag kam es auf der Pfauenstrasse zwischen Gurwolf und Faoug zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer.
Nach der Kollision setzte der Fahrer oder die Fahrerin die Fahrt fort. Der Radfahrer wurde verletzt.
Der französische Hersteller Vitagermine ruft die Anfangsmilch BABYBIO OPTIMA 1 800g zurück.
Der Rückruf ist eine Vorsichtsmassnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Toxins Cereulid.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, löste sich unterhalb des Schilthorns auf dem Gemeindegebiet von Simplon eine Lawine.
Die verletzte Person erlag am 25. Januar 2026 ihren Verletzungen.
Nach mehreren Einbrüchen an der Universität Freiburg konnte der mutmassliche Täter im Rahmen der Ermittlungen identifiziert werden.
Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Nach der Kollision zwischen einem Auto und einem Zug am Bahnübergang Bachtelstrasse in Winterthur Veltheim konnte die verantwortliche Lenkerin identifiziert werden.
Es handelt sich um eine 61-jährige Frau, die inzwischen festgenommen und befragt wurde.
Im Quartier Müllerwis in Greifensee wurde Abfall in ein Waldstück geworfen.
Ob es sich dabei um eine illegale Entsorgung oder um Unfug handelt, kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Der Seelisbergtunnel ist für viele Verkehrsteilnehmende ein fester Bestandteil der Route über die A2. Ob im Berufsverkehr, auf dem Weg in die Ferien oder bei Wochenendausflügen: Die Durchfahrt erfolgt meist routiniert. Gerade diese Routine kann jedoch dazu führen, dass Vorbereitung und Aufmerksamkeit unterschätzt werden. Dabei zeigt die Erfahrung, dass viele kritische Situationen im Tunnel nicht auf technische Defekte zurückzuführen sind, sondern auf mangelnde Vorbereitung oder unbedachtes Verhalten.
Im folgenden Text erfahren Sie, worauf Sie vor und während der Durchfahrt des Seelisbergtunnels achten sollten.
In Neuendorf wurde am Montagmorgen, 26. Januar 2026, eine Fussgängerin auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst.
Die Frau zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu und musste ins Spital gebracht werden.
(Nachtrag zur Meldung von Schutz & Rettung Zürich vom 26. Januar 2026 / 05.41 Uhr: Grossbrand am Lindenhof) Bekanntlich brannte am frühen Montagmorgen ein Gebäude beim Lindenhof.
Die Brandursache ist noch unklar, ein Delikt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni war wieder unterwegs, diesmal in Elm im Kanton Glarus.
Die Strassen sind glatt, der Schnee ist zurück, und wer jetzt unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. In einem aktuellen Live-Video gibt SchneeToni von Polizei.news Tipps für sicheres Verhalten bei Schnee und Eis. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen.
Nach einer ruhigeren Phase Ende 2025 nehmen Betrugsfälle mit falschen Polizisten erneut deutlich zu.
Zudem haben die Täter ihre Vorgehensweise angepasst und geben sich neu auch als Bankangestellte oder als Mitarbeitende eines medizinisch-sozialen Zentrums (CMS) aus.