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Stadt Luzern: Fahndung nach Raubüberfall auf Tourismusbüro der Firma Gübelin

Am Donnerstagmorgen (15. Juni 2017) wurde in der Stadt Luzern das Tourismusbüro der Gübelin Boutique von einem unbekannten, maskierten Mann überfallen. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Der Überfallversuch ereignete sich am Donnerstagmorgen um ca. 08.40 Uhr. Ein unbekannter, maskierter Mann betrat im Gebäude das Tourismusbüro der Firma Gübelin an der Wagenbachgasse in der Stadt Luzern. Er flüchtete ohne Beute. Verletzt wurde niemand.

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Dällikon ZH: Brutplatz von Mauerseglern zerstört – Vogeljungen gerettet

Bei der Kantonspolizei Zürich sind am Donnerstag (8.6.2017) Meldungen eingegangen, dass in Dällikon ein Brutplatz von Mauerseglern im Dachstock eines Mehrfamilienhauses beseitigt bzw. durch bauliche Massnahmen der Zu- und Wegflug der Vögel verhindert worden war. Bei Arbeiten am Dach eines Hauses wurden an mehreren Stellen Gitter an der Unterseite des Daches montiert, um brütende Vögel von der Hausfassade fernzuhalten. Dabei wurde übersehen, dass sich bereits einzelne geschlüpfte Mauersegler im Unterdach befanden.

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Opfikon ZH: Bestellungsbetrug aus Rache an Ex-Partner – Schweizerin überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Bestellungsbetrügerin rund 60 Taten mit einem Gesamtdeliktsbetrag in der Höhe von rund 17'000 Franken nachgewiesen. Die 32-jährige Schweizerin hat in der Zeit von Ende 2015 bis Anfang 2016 über das Internet bei verschiedenen Firmen im In- und Ausland Kleider, Uhren und Schmuck, Kosmetikartikel, diverses Zubehör, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltartikel bestellt. Sie tat dies mit wechselnden Kundenprofilen oder unter dem Namen eines Ex-Bekannten.

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Büron LU: Mann mit Langwaffe soll Arbeiter bedroht haben – eine Person festgenommen

Heute Morgen ist es in Büron zu einer angeblichen Drohung gekommen. Der mutmassliche Täter stellte sich später bei der Polizei. Verletzt wurde niemand. Am Mittwoch, 18. Mai 2017, kurz nach 11:00 Uhr soll ein Mann an der Bahnhofstrasse in Büron verbale Drohungen gegenüber Arbeitern ausgesprochen haben. Dabei soll er gemäss Angaben von Beteiligten eine Langwaffe bei sich getragen haben.

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Opfikon ZH: Italiener durch Schuss schwer verletzt - Schweizer verhaftet (Video)

Bei einer Schussabgabe in einer Wohnung ist am späten Montagabend (15.5.2017) in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) ein Mann schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte verhaftet werden. Gegen 22:20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einer Wohnung in Glattbrugg zu einer Schussabgabe auf einen Mann gekommen sei. Nach der Notversorgung durch ein sofort ausgerücktes Ambulanzteam wurde der 37-jährige Italiener mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Er befindet sich noch immer in kritischem Zustand.

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Mellingen AG: Brand einer Garage griff auf Reihenhaus-Fassade über

Ein Reihenhaus mit 4 Wohnungen wurde durch den Brand einer Garage in Mitleidenschaft gezogen. Die Hausfassade kam in Brand und Fensterscheiben zerplatzten. Am Sonntagmorgen, 07.05.2017, kurz vor halb 10 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Aargau eine Brandmeldung ein. Ein Bewohner am Eichenweg 2 in Mellingen teilte mit, dass eine Garage brennen würde. Die Feuerwehr Mellingen Regio rückte mit einem Grossaufgebot von 70 Feuerwehrleuten aus. Der Brand konnte sehr schnell gelöscht werden.

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Embrach ZH: Zehn Personen in Club verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Freitagabend (7.4.2017) einen Club in Embrach kontrolliert und neun illegal anwesende Personen sowie den Betreiber des Lokals verhaftet. Die Polizisten führten die Kontrolle gegen 23.30 Uhr durch. Dabei trafen sie im Club acht Frauen an, die im Lokal als Animierdamen, Sängerinnen oder als Serviceangestellte arbeiteten.

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Kontrollen an den Schengen-Aussengrenzen werden verstärkt

Europäische und nationale Fahndungsdatenbanken werden künftig bei Kontrollen an den Schengen-Aussengrenzen systematisch abgefragt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. April 2017 dieser Änderung der entsprechenden EU-Verordnung zugestimmt. Der geänderte Erlass tritt auf den 7. April 2017 in Kraft. Am 15. März 2017 hat die EU eine systematische Abfrage der einschlägigen Datenbanken an den Schengen-Aussengrenzen beschlossen. Sie reagiert damit auf die erhöhte terroristische Gefährdungslage in Europa und will den Schutz gegen mögliche Gefährdungen der inneren Sicherheit und der öffentlichen Ordnung erhöhen.

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Cressier FR: Scheunenbrand – Kühe erfolgreich aus Flammen gerettet

In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in Cressier FR eine Scheune in Brand. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist wird noch untersucht. Am Montag, kurz vor Mitternacht, wurde die Feuerwehr wegen eines Scheunenbrands in Cressier alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Objekt bereits teilweise in Brand. Trotz des sofortigen Eingreifens griff der Brand schliesslich auf das ganze Gebäude über.

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Lausanne VD / Bundesgericht: Zorniger Gartenbesitzer bedrohte Kühe mit Revolver

Weil er mit einem geladenen Revolver auf Kühe zielte, ist ein Gartenbesitzer aus dem Toggenburg definitiv zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Die Kühe hatten sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Mannes abgewiesen. Laut den Lausanner Richtern bestand kein Notstand, der das Herumfuchteln mit dem Revolver gerechtfertigt hätte. Den Einwand des Mannes, dass die Wegesrand-Bepflanzung einen „recht aufwändigen Charakter“ habe, liessen sie nicht gelten.

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Luzern: Korruption in Kantonsverwaltung – Prozess gegen Ex-Informatikchef

Wegen Korruptionsvorwürfen steht heute ein ehemaliger Informatikchef des Kantons Luzern vor dem Kriminalgericht. Dem Staatsbediensteten (49) wird vorgeworfen, bei Aufträgen an Firmen heimlich Provisionen von 323'000 Franken eingestrichen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Ex-Informatikchef der ungetreuen Amtsführung und der mehrfachen Urkundenfälschung. Sie fordert drei Jahre Freiheitsstrafe, ein Jahr davon unbedingt, sowie eine unbedingte Geldstrafe von 18'000 Franken (90 Tagessätze à 200 Franken).

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